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Pressetext „Medizinische Dokumentation – wichtig oder nichtig?“
Die rund 1200 Mitglieder des Deutschen Verbandes Medizinischer Dokumentare (DVMD) e. V. sind sich einig über die Antwort auf diese Frage, die als Motto über der 9. DVMD-Fachtagung am 30. und 31. März 2006 in Erlangen steht. Mit Vorträgen, Workshops, einem Symposium zur „Tumordokumentation“, einer begleitenden Industrieausstellung, Softwaredemonstrationen und einer Posterausstellung wird die Vielfalt der Medizinischen Dokumentation und die Arbeit des Verbandes vorgestellt. Im DVMD sind Medizinische Dokumentare (MD), Medizinische Dokumentationsassistenten (MDA), Fachangestellte für Medien und Informationsdienste (FAMI),
Diplom Dokumentare und Andere in Berufen der Medizinischen Dokumentation tätige zusammengeschlossen, die sich der Informationsgewinnung und –verarbeitung
im Gesundheitswesen verschrieben haben. Neben der allgemeinen Betreuung seiner Mitglieder in allen beruflichen Fragen kümmert sich der Verband vor allem auch um die Aus- und Fortbildung und den
regelmäßigen Erfahrungsaustausch. Dazu soll die Es geht um aktuelle Themen wie die elektronische Patientenakte, sowie die Telemedizin, aber natürlich auch um klassische Fragen aus den Bereichen Medizinische Dokumentation, Epidemiologie und klinische Studien, dem Clinical Data Management, um Tumordokumentation, Disease Management Programme oder den Datenschutz, um nur einige Beispiele zu nennen. Medizinische Dokumentation ist kein notwendiges Übel, das nur Zeit und Personal kostet, sondern Hilfe, Erleichterung und Fortschritt für alle, die im Gesundheitswesen arbeiten. Davon können sich während der 9. DVMD-Fachtagung nicht nur Berufstätige und Auszubildende aus der Medizinischen Dokumentation, Epidemiologen, klinische Monitore, Informatiker und Studienassistenten überzeugen, sondern auch Schüler, die sich über das Berufsbild und die Einsatzmöglichkeiten in der Medizinischen Dokumentation informieren wollen. Tagungsbeiträge in Form eines Vortrags, eines Erfahrungsberichtes eines Posters, einer Softwaredemonstration oder eines Workshops können noch bis zum 1. Oktober 2005 eingereicht werden. Die Organisation vor Ort erfolgt durch die DVMD-Regionalgruppe Mittelfranken in Zusammenarbeit mit dem Tumorzentrum der Universität Erlangen-Nürnberg und wird durch das Universitätsklinikum Erlangen, der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg sowie durch die Stadt Erlangen unterstützt. Als Ansprechpartner stehen Anja Fankhänel oder Mirko Friedrich von der DVMD-Regionalgruppe Mittelfranken unter Tel. 09131/ 85-3 60 38 sowie das Tagungssekretariat unter Tel. 09183/90 12 43 zur Verfügung.
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